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<pre>Das zeigte bereits die souveräne Vorstellung daheim gegen die Hertha, die immerhin ungeschlagen gen Norden gereist war.  <p> – Horst Heldt machte seinem Ã„rger über die vielen Störfeuer von außen am Samstag Luft  <p>  Folgerichtig bekam auch das vorjährige 3:3 das torreichste Heim (VfL)- bzw. Auswärtsspiel (Hertha) der gesamten Saison 2017/18 zu sehen. <p> Sehr zum Ã„rger von Trainer Julian Nagelsmann, der darin „ein ähnliches Phänomen wie schon gegen Schalke, Ludogorets und Braga“ erkennt: <p>  Die zur Saison-Halbzeit gerade einmal kassierten 20 Gegentreffer scheinen ohnehin viel besser zu einem Team mit höchsten Ansprüchen zu passen; nicht von ungefähr machten bislang lediglich die Hintermannschaften aus München und Frankfurt einen noch etwas solideren Job.  </pre>


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<pre>Vielmehr ist es wahrscheinlich, dass die Hoffenheimer mit der defensiv ausgerichteten Spielanlage der Berliner größere Probleme bekommen und darüber hinaus immer wieder gefährliche Kontersituationen vereiteln müssen.  <p> Ein Element, das auch gegen Hoffenheim gefragt sein wird. Die Mainzer haben aus den letzten 10 Bundesliga-Spielen nur drei gewonnen. Neben den zwei Remis aus den letzten beiden Spieltagen stehen in diesem Zeitraum auch noch fünf Niederlagen zu Buche.  <p>  Der Relegationsplatz wird letztlich aber wohl an den Verlierer des Schneckenrennens der beiden erneut in Not geratenden Hansestädte gehen: Aufgrund des „Dino-Bonus“ wagen wir den Tipp, dass dieses Mal der etwas glücklichere Hamburger SV den Bremer Rivalen in die Abstiegs-Play-offs schickt. <p> Ausgerechnet gegen die zuvor so stabil agierende Elf vom Niederrhein hatten sich die Gastgeber zu ihrer bislang besten Saisonleistung aufgeschwungen — und entsprechend eine auch der Höhe nach angemessene 3:0-Duftmarke gesetzt. <p>  Das hat auch Nagelsmann nicht gefallen. Er sprach von einem „lauen Sommerkick“ und davon, „dass wir viele Fehler gemacht haben und nachlässig waren“. Gegen Hannover erwarte er deshalb mehr Konzentration.  </pre> 


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<pre> Dafür ist der zuletzt über Adduktorenprobleme klagende Bartra am Samstag nach aller Wahrscheinlichkeit wieder mit an Bord; sogar noch etwas größere Hoffnungen dürften sich zudem mit der Rückkehr des unlängst gesperrten DembelÃ© verbinden.  <p> Die Lust der Braunschweiger, die die Saison auf Rang 3 beendet haben, auf die Relegation ist sicher noch größer geworden. Jetzt können sie nicht nur aufsteigen, sondern auch gleichzeitig den ungeliebten Nachbar hinunter ziehen.  <p>  Derlei Überraschungen sind jedoch vermutlich kaum im obersten Tabellendrittel vorgesehen, in dem es nach unserer Erwartung allenfalls zu kleineren Veränderungen kommen dürfte: Scheinen die Bayern auch dank der Neuzugänge Arturo Vidal und Douglas Costa wieder einmal viel zu stark zu sein, um im Kampf um die Schale den Anschein von Spannung aufkommen zu lassen, trauen wir dahinter der Werkself aus Leverkusen die Rückkehr auf den einstmals angestammten Vize-Platz zu. <p>  Dabei spricht es für die Nachhaltigkeit des Aufschwungs, dass sich der positive Trend keineswegs nur auf den ausgetauschten Übungsleiter stützt; auf dem grünen Geläuf haben den VfB unter anderem auch die beiden Winter-Zugänge Gomez und Thommy auf eine neue Qualitätsstufe gehievt. <p>  Zwar hatten sich entsprechende Hoffnungen bereits nach der vorjährigen Verpflichtung von Andre Breitenreiter schnell als haltlos herausgestellt; irgendwann muss es aber auch den Knappen ganz einfach mal gelingen, bei der Wahl des Führungspersonals an den Nieten vorbeizugreifen.  </pre>


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<pre> „Der Schlüssel ist, dass wir mal wieder zu null gespielt und auch lange eine Führung gehalten haben.“  <p> Die guten Auftritte der Niedersachsen in den vergangenen Wochen und Monaten lassen sich nämlich an einer Hand abzählen. Spiele wie gegen Freiburg (3:1) oder Gladbach (3:0) am Ende der Hinrunde machten noch Hoffnung auf Besserung, doch diese dürfte wieder verflogen sein.   <p> Wenn heuer alles nach Plan läuft und die Münchner die eine oder andere Schwäche zeigen, die Dortmund ausnutzen kann, könnte die Meisterschaft spannender als in den letzten Jahren werden. <p>  Dass Reschke seinen Trainer nach wie vor den Rücken stärkt, ist in Anbetracht der sportlichen Lage alles andere als selbstverständlich.  <p> Immerhin ist festzustellen, dass sich das so lange uneinnehmbare Weserstadion zuletzt zum überraschenden Hotspot des aktuellen Bremer Leistungseinbruchs entwickelt hat.  </pre>


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<pre> Dieses Spiel zeigte auch, wie sehr sich Werder unter Kohfeldt im Laufe der Saison weiterentwickelt hat. Eine Tabelle seit seinem Amtsantritt am 1Spieltag weist Werder sogar auf Tabellenplatz vier aus.  <p> Eine rote Karte für Kevin Volland nach sechs Minuten brachte die Leverkusener schon früh auf die Verliererstraße, nach 60 Minuten lagen sie bereits 0:3 zurück.  <p>  Wer gewinnt das große Schwaben-Derby? Die Buchmacher haben sich sehr klar pro VfB Stuttgart positioniert. Nach meiner Analyse für die Wettfreunde muss ich jedoch sagen: Meine Tendenz zeigt zu den Gästen! <p>  Feiern, dazu waren die Fans am vergangenen Wochenende auch bereit. Gegen Leipzig gelang erneut ein brutal guter Start, doch diesmal verpennten die bayrischen Schwaben die Schlussphase komplett. Aus 3:0 mach 3:3, ein mehr als ärgerliches Resultat.  <p> Mit der sich bereits seit längerem (auch) in der Fremde bewährenden Defensiv-Strategie wird mit Sicherheit auch den Niedersachsen das Leben schwer gemacht — die nach zwei Außenseitersiegen ohnehin vor einer gänzlich neuen Herausforderung stehen.  </pre>


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